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Briefkastenwerbung

Zu den Mitteln der Werbung gehören u.a. Prospekte, Handzettel und sogenannte Wurfsendungen. Diese werden an Haushalte verteilt, indem sie in die Briefkästen geworfen werden.

Sicher kennst du das auch: der Briefkasten quillt über vor Werbeprospekten, die dich überhaupt nicht interessieren und die du zum Altpapier schleppen musst.

Diese Art der Werbung ist grundsätzlich erlaubt. Als Empfänger kannst du meist sofort erkennen, dass es sich um Werbung handelt, so dass du nicht so stark belästigt wirst wie bei der Direktwerbung. Klebst du einen Aufzug mit der Aufschrift „Bitte keine Werbung“ auf deinen Briefkasten, solltest du keine Prospekte o.ä. mehr bekommen. Nach der Rechtssprechung des Bundesgerichtshofes liegt ansonsten eine Verletzung des Eigentums und Besitzes vor und eine des allgemeinen Persönlichkeitsrechts.

Solltest du dennoch immer wieder Werbung von einem bestimmten Anbieter bekommen, kannst du diesem schreiben und ihn darauf hinweisen, dass du einen entsprechenden Hinweis auf deinem Briefkasten hast und nicht weiter mit Werbung belästigst werden möchtest. Sollte auch dies keine Wirkung zeigen, wendest du dich am besten an die Verbraucherzentrale in deinem Bundesland.

Externe Quellen

Lookedup4you Das Lexikon fr junge Verbraucher